Schulleben Mehr als nur Alltag

Hier erhalten Sie Informationen über Messeauftritte, Vorträge und Studienfahrten unserer Schule. Natürlich stehen in jeder Rubrik auch Bilder zur Verfügung, damit Sie sich einen Eindruck über das vielfältige Schulleben an unserer Schule machen können.

Orientierungsralley der Bauzeichner 10D

Am 07. Mai 2019 nahmen wir, die Bauzeichnerklasse 10D, an einer Orientierungsrallye im Englischen Garten teil. Zu Beginn der Rallye versammelten wir uns im Biergarten Hirschau und erhielten unsere Aufgaben, die wir im Verlauf des Tages zu meistern hatten. Zu den Hauptmissionen gehörten beispielsweise Sackhüpfen oder einen Ball an mehreren Seilen auszubalancieren. Außerdem bemühten wir uns auch um die Komposition eines Motivationsrufs oder den Entwurf einer Choreografie. Es kam nicht selten vor, dass wir letztenendes auf dem Boden lagen und lautstark lachten. Auch wenn wir nur den 17. und 10. Platz ergattern konnten, hatten wir doch eine Menge Spaß und waren am Ende des Tages sehr zufrieden mit unserem Ergebnis.

Info-Nachmittag bei der Münchner Aidshilfe

Am 6. Juni besuchten die BauzeichnerInnen der BZ10b die Münchner Aids-Hilfe am Goetheplatz. Der bereits 1984 (und damit erster Aids-Hilfe-Verein in Deutschland) gegründete Verein informierte ausführlich, informativ und sehr kurzweilig im Rahmen einer tollen und lebendigen Präsentation über alle Facetten des HI-Virus (Übertragungswege, Ausbreitung, Infektion, etc.) und der daraus resultierenden Immun-Schwäche Aids. In Deutschland sind ca. 90.000 Menschen infiziert, davon ca. 3.000 in München. Wichtigste Erkenntnis des Nachmittags: HIV kann unter Therapie nicht übertragen werden! Die Infizierung erfolgt zu 92 % über Geschlechtsverkehr, zu ca. 8% über Spritzen im Zusammenhang mit Drogen, alle weiteren Übertragungswege wie Bluttransfusionen, etc. sind nahezu ausgeschlossen.

Münchner Aidshilfe

BBB – Berufskundliche Exkursion der BauzeichnerInnen nach Bamberg

Vom 6.-8. Mai 2019 begaben sich 26 BauzeichnerInnen der BZ10b, begleitet von Fr. Möller und Hr. Nicklas, auf die traditionelle, berufskundliche Exkursion, um mit Baustellenbesuchen, Wanderungen und kulturellen Sehenswürdigkeiten nicht nur das Gemeinschaftsgefühl zu verstärken, sondern auch die Lehrinhalte zu vertiefen.

Dieses Jahr begannen wir im Kalksandsteinwerk der Firma Zapf-Daigfuss in Schwaig bei Nürnberg. Neben informativen Vorträgen zu Herstellung, Produktion und Wandoptimierung mit CAD-Programmen durften wir auch auf einer Werksführung alle Produktionsschritte von der Sandgrube bis zu fertig gepackten Paletten-Berladung beobachten. Zwischendrin stärkten wir uns noch bei einem tollen Mittagessen. Nachmittags erreichten wir Bamberg und ließen uns von einer bemühten Stadtführerin die Sehenswürdigkeiten der UNESCO-Welterbestadt zeigen. Danach gingen wir teilweise noch gemweinsam Essen und einige probierten auch das berühmte „Schlenkerla“-Rauchbier – nicht allen schmeckte es allerdings. Die älteren TeilnehmerInnen besuchten noch die Altstadt abends, die jüngeren erholten sich in der Herberge.

Am Dienstag vormittag war unsere erste Station eine Brückenbaustelle der A 73 bei Breitengüßbach. Auch hier durften wir uns wieder über spannende Vorträge zu Baustelle an sich, aber auch zur Abwicklung der Baustelle anhören. Im Anschluss wurden wir dann noch über die gesamte Baustelle geführt und mit einer weiteren Brotzeit versorgt. Für eine Verdauungswanderung führte uns der Weg in die fränkische Schweiz nach Gasseldorf bei Ebermannstadt, wo einige aufgrund der ersten Höhenmeter kaum glauben konnten, dass es wirklich jeder problemlos schaffen wird, den einzigartigen Blick von oben auf einem Höhenweg zu genießen! Zurück in Bamberg, durften die Interessierten noch mit den Lehrern einen Blick in die Dombauhütte und den Bamberger Dom werfen, bevor wir uns fast alle gemeinsam zum Abendessen in der tollen „Mahrs-Brauerei“ zum letzten Abendmahl versammelten.

1 Tag – 4 Vorträge – 174 Typisierungen

In vier Vorträgen hat uns Lukas Weber von der DKMS die Arbeit der gemeinnützigen Organisation nahegebracht. Unterstützt wurde er dabei von dem Spender Lucas und dem Empfänger Vincent, ein ehemaliger Schüler unserer Fachschule für Bautechnik.

Dass die Vorträge gut angekommen sind und der Kampf gegen Leukämie unseren Schülerinnen und Schüler wichtig ist, belegen die Zahlen:

Zu unseren bereits etwa 480 Typisierungen aus den Schulaktionen in den Jahren 2015 und 2017 sind nochmals 174 Typisierungen dazu gekommen!

An dieser Stelle vielen Dank an die Bauzeichner*innen der BZ 10a, die all die Schüler*innen typisiert haben!!!

Das Einsammeln von Spendengeldern stand für uns nicht an erster Stelle – aber trotzdem sind 400€ zusammengekommen! Was noch überwiesen wird, warten wir noch ab und stellen die Zahl natürlich auch online!

Die Schülerinnen und Schüler, die am Registrierungstag nicht dabei sein konnten, haben über DKMS.de die Möglichkeit, sich ein Registrierungsset nach Hause zu bestellen und sich selbst zu typisieren – nutzt diese Möglichkeit!

Von unserer Seite als Organisatoren nochmals vielen Dank an alle, die mitgewirkt haben und nicht zuletzt vielen Dank an die Schulleitung, welche geschlossen hinter dieser Aktion steht!

 

Matthias Wiester und Christos Karagiannis

Zimmerer zu Besuch bei der Firma Steico

Am 2. Mai besuchte das BGJ-Zimmerer die Firma Steico in Feldkirchen bei München.

Interessiert verfolgten die angehenden Zimmerer den Fachvortrag über die vielfältigen Holzbauprodukte vom Herstellungsverfahren bis zu Anwendungsbeispielen. Außerdem wurden bauphysikalische Grundlagen, wie Luftdichtheit, Winddichtigkeit, Wärme- und Brandschutz anschaulich erläutert.

Anschließend ging es in die praktische Anwendung des Gelernten: Zunächst waren starke Männer gefragt beim Vergleichen von Stegträgern mit Bauvollholz. In einer weiteren praktischen Übung wurden Holzfaserplatten zugeschnitten und Gefache ausgedämmt. Nach der Arbeit gab es eine kleine Stärkung und danach noch  eine Baustellenbesichtigung der neuen Firmenzentrale in Holzbauweise.  A. Niedernhuber

Groß, größer, am Größten – die BET11 auf der BAUMA

Auch die Betonbauer BET11 unternahmen gemeinsam mit ihren Lehrern Hr. Müller-Reinhard, Hr. Klier und Hr. Ludwig eine abwechslungsreiche Exkursion auf die alle 3 Jahre stattfindende BAUMA, die flächenmäßig weltgrößte Messe mit über 600.000 Besuchern aus über 200 Ländern! Neben den Themen Stahl, Beton und Schalung bot die Messe für die Schüler viele spannende Themen rund um moderne Baustoffe. Außerdem erhielten wir bei der Firma PERI eine ausführliche Führung zum Thema "Schalungen" inklusive der 3D-Visualisierung, vielen Dank nochmal!

3 Tage – 3 Länder – mehr als 3 Highlights!

Abschlussfahrt der BST12 vom 3. bis 5. April 2019

Gleich die erste Station auf dieser Fahrt gab die Richtung für die nächsten drei Tage vor: Der Steinmetzbetrieb Probst in Kempten demonstrierte, dass die Tätigkeiten eines erfolgreichen Unternehmens nicht lokal begrenzt sind, sondern europaweit erfolgen und das traditionelles Steinmetzhandwerk und hochmoderne Fertigungsmethoden zu unserem Beruf gehören. So lag ein 25-Tonnen Steinkoloss zur Bearbeitung im Arbeitszentrum. Der Stein kommt aus Skandinavien. Durch digital gesteuerte und handwerkliche Bearbeitung entsteht ein Brunnen, der danach in einem schwedischen Schlossgarten aufgestellt wird.

Am Nachmittag war das Landesmuseum in Bregenz auf dem Programm. Die beeindruckende Architektur, die Alt und Modern miteinander verbindet, bietet beeindruckende Ein- und Ausblicke in Stadt, Land, deren Kultur und auf den Bodensee.

Abschluss an diesem Tag war die städtische Insel Lindau, die uns von einem echten „Insulaner“ in ihrer (mittelalterlichen) Schönheit nahegebracht wurde.

Mit Staunen ging es am folgenden Tag im schweizerischen St. Gallen weiter: die Kunstgießerei Sitterwerk eröffnete uns Einblicke in die künstlerische, handwerkliche und zugleich hochmoderne digitale Fertigung von Kunstwerken, die international sehr gefragt sind.

Die Begründung der Schulpartnerschaft, unter der Steinmetzen der Berufsschulen aus St. Gallen und München in Zukunft zusammenarbeiten wollen, wurde feierlich begangen und mit einer köstlichen, traditionellen „St. Galler Bratwurst“, die jeder Teilnehmer bekam, wohlschmeckend bestärkt.

„Rohrschacher Grünsandstein“, der allgegenwärtige Naturstein rund um den Bodensee, kommt zum großen Teil aus dem Steinbruch des Familienunternehmens Bärlocher bei Rohrschach. Christian Bärlocher, begeisterter Steinmetz, Architekt und zukünftiger Chef des erfolgreichen Betriebes, führte uns trotz Schneeregen am Nachmittag durch den Steinbruch und erklärte vor der mehr als 10 Meter hohen Natursteinwand die Geologie und Gewinnung des Steins. Der Abbau erfolgt unter anderem mit einer speziellen Seilsäge, die gleichzeitig material- und dadurch auch umweltschonend arbeitet.

Nach einer erholsamen Nacht in der Jugendherberge stand die Besichtigung der weltberühmten St. Galler Barock-Bibliothek mit „St. Galler Klosterplan" und wertvollen, alten Büchern (zum Teil aus dem 7. Jhdt.) auf dem Programm.

Ein weiteres Highlight war die Besichtigung der St. Galler Basilika, ein einzigartiges Beispiel für späten Barock im Voralpenraum. Das neu eröffnete Museum im Gewölbekeller unter der Bibliothek, in dem unter anderem romanische Kapitale aus der Gründungszeit des Klosters im 7. Jhdt. zu sehen sind, gab tiefen Einblick in die Anfänge der Baukunst der Steinmetzte am nördlichen Alpenrand.

Schließlich führte uns Frau Dormann, ausgebildete Stadtführerin, durch die mittelalterliche Stadt, und verwies ausdrücklich auf die Bedeutung der Steinmetzte bei der Entwicklung und dem Aufbau der Stadt St. Gallen. Die meisten Steinmetzarbeiten sind aus dem Rohrschacher Grünsandstein, dessen Steinbruch wir am Vortag sahen.

Die Führung endete mit einem großen Dank an die angehenden Steinmetzte und deren Vorfahren und der Achtung für die Leistung die in der Stadt St Gallen sichtbar ist.

Mit dieser schönen Wertschätzung und vielen neuen Eindrücken traten wir sehr zufrieden die Heimfahrt nach München an.

Ökologischer Bau und Gebäudesanierung

"Die Umwelt ist mir schon wichtig. Aber Ökologischer Fußabdruck, Nachhaltigkeit, Zukunft des Bauens - was bedeutet das?“

Seit 2015 führt das PECO-Institut in Kooperation mit der Gewerkschaft Bauen Agrar Umwelt (IG BAU) und mit Förderung durch die Bayerische Bauwirtschaft das zweitätige Seminar "Ökologischer Bau und Gebäudesanierung" an unserer Schule durch, um die Schüler mit den Zusammenhängen zwischen Bauen und Umwelt vertraut zu machen und sie auf ein potentielles zukünftiges Arbeitsfeld hinzuweisen. Den Schülern der MR11 und BET11 (Maurer und Betonbauer) und den Referenten hat das Seminar viel Spaß bereitet!

C. Müller-Reinhard

Pädagogische Konferenz in Landshut

Traditionell zieht sich das Kollegium des Beruflichen Schulzentrums für das Bau- und Kunsthandwerk einmal jährlich für 2 Tage in ein Tagungszentrum in Südbayern zurück, um Schulentwicklung, Fortbildung, Qualitätsziele, Kultur und Teambuilding zu fördern und sich kommenden Herausforderungen zu stellen. Dies gelang dank eines guten Tagungsprogramm, tollem Wetter und hervorragendem Tagungshaus mit allen Annehmlichkeiten und Möglichkeiten wieder außerordentlich gut!

Sechs Schulen, ein Team!

Maurer gestrandet!

Die Maurer MR11 spielten im Fach Sozialkunde das sogenannte "Schiffbrüchigenexperiment" durch. Bei diesem Experiment strandet eine Gruppe Menschen auf einer einsamen Insel und muss sich nun selbst Regeln des Zusammenlebens verordnen. "Wie gründet man einen Staat?", "Welche Staatsform wählen wir?", "Wie trifft man überhaupt gemeinsame Entscheidungen?" - diese und weitere Fragen erprobte die Klasse Maurer 11 in einem spielerischen Experiment und erlebte, wie schwierig es ist, ein paar gemeinsame Regeln des Zusammenlebens aufzustellen.

C. Müller-Reinhard

Die BauzeichnerInnen der Klasse BZ10B besuchen die BAU 2019!

Am 17. Januar besuchte die BZ10B mit ihrem Klassenleiter M. Nicklas die BAU 2019, die alle 2 Jahre in München stattfindet. Die Messe ist durch die beiden neu gebauten Hallen C5 und C6 auf 200.000 m² angewachsen, damit mittlerweile 2.250 Aussteller aus 45 Ländern ihre Neuheiten den ca. 250.000 Besuchern in 6 Tagen präsentieren können! Die SchülerInnen konnten das riesige Messegelände teilweise auf eigene Faust erkunden, teilweise wurden Sie von SchülerInnen der ebenfalls unserem Schulzentrum angegliederten Fachschule für Bautechnik auf einem Rundgang zu ausgewählten Firmen geführt. Der Tag war dadurch nicht nur sehr kurzweilig und informativ, sondern auch eine schöne Abwechslung bzw. Ergänzung zum Unterricht!

Exkursion der Bauzeichner 10a

Vom 15.10. – 17.10.2018 machten sich 26 angehende Bauzeichner*innen der Klasse BZ 10a mit dem Bus pünktlich um 8:15 Uhr auf den Weg nach Augsburg. Nach einer 1,5-stündigen Busfahrt kamen wir in der Fuggerei in Augsburg an. Herr Hiemer führte uns durch diese älteste noch intakte Sozialsiedlung, erzählte uns vieles über das Leben in dieser Siedlung und über das Wirken der Fugger. Danach gingen wir in einen Gasthof zum Mittagessen. Mit dem Bus fuhren wir weiter zur Firma Schlagmann in Aichach. Hier bekamen wir einen informativen Vortrag zur Herstellung von Ziegeln und eine Führung durch die dortige Produktionsstätte: Wir lieben Ziegel! (Werbeslogan der Firma). Anschließend fuhren wir nach Donauwörth in unsere Jugendherberge, in der wir unsere Zimmer belegten und um 18 Uhr unser Abendessen bekamen. Später am Abend haben Herr Wiester und Frau Möller ein Teambuildingseminar mit uns durchgeführt. Nach vielen abwechslungsreichen Spielen ging es für uns ins Bett.

Am nächsten Morgen mussten wir früh aufstehen. Um 7:15 Uhr gab es Frühstück und um 8:00 Uhr fuhren wir zum Schloss Harburg. In dem Schloss erhielten wir eine gut gestaltete Führung, in der wir die Schlosskirche St. Michael sowie den Gefängnisturm und den Festsaal sahen. Weiter ging es mit der Fahrt zum Zementwerk der Firma Märker, die uns einen spannenden Vortrag über den Vorgang vom Abbau bis hin zum fertigen Zementsack bot. Außerdem hatten wir die Möglichkeit den Abbau im Steinbruch live zu sehen. Mittags aßen wir in der Firmenkantine Schnitzel mit Pommes. Nachdem wir alle gut gesättigt waren, kamen wir nach kurzer Busfahrt im Kalksandsteinwerk der Firma Wemdinger in Wemding an. Dort gab es ebenso eine kleine Führung durch die Produktionsstätten. Danach ging es wieder in unsere Jugendherberge zurück, in der es um 18 Uhr ein Abendessen gab. Später gingen wir gemeinsam in die Stadt, um den Abend ausklingen zu lassen.

Der Mittwoch morgen begann früh mit Zimmer aufräumen und um 7:15 Uhr mit einem Frühstück. Anschließend gingen wir ca. eine halbe Stunde zu Fuß mit unserem Gepäck zum Bahnhof nach Donauwörth, um dann mit der Regionalbahn nach Augsburg zu fahren. Am Bahnhof in Augsburg bekamen wir dann einen Vortrag über das Projekt Augsburg City, welches den Bau des neuen Tunnels für die Straßenbahn und den Ausbau der Haltestelle für Züge beinhaltet. Später wurden wir mit Helm und Warnweste durch die Baustelle geführt. Gegen 12 Uhr traten wir alle selbständig die Heimreise an.

BZ10A

Abschlusskonferenz und Sommerfest

Am 26. Juli traf sich das Kollegium zunächst zu einer gemeinsamen Abschlusskonferenz. Im Anschluss wurde bei schönstem Wetter in unserem grünen Innenhof noch gemeinsam das Ende eines intensiven und spannenden Schuljahres gefeiert, das wieder viele Höhepunkte geboten hat!

Personalausflug

Alljährlich plant der Personalrat einen Personalausflug ab der Mittagszeit. So wurde es dem interessierten Kollegium am 5. Juli ermöglicht, eine Führung durch die benachbarte Mayer'sche Hofkunstanstalt in der Seidlstraße zu bekommen! Der Rundgang führte uns über Mosaikarbeiten für Metrostationen in New York bis hin zu Glasmalereien - alles unglaublich beeindruckend, zumal es sich dabei fast ausschließlich um Handarbeit handelt! Zum Ausklang tauschte man sich dann noch bei Speis und Trank in der Augustiner Brauereigaststätte aus.

Endlich Frieden! Ein Medienprojekt in Kooperation mit dem BR

Über 350 SchülerInnen aus allen Schularten waren im Schuljahr 2017/18 als Nachwuchsreporter für "MünchenHören", ein Medienprojekt des Bayerischen Rundfunks, unterwegs. 100 Jahre nach Ende des Ersten Weltkriegs erforschten sie, was in ihrem Stadtviertel in dieser Zeit los war. Bei diesem aufregenden Projekt lernt man, wie man Audiobeiträge macht, wie man die richtigen Fragen stellt - aber auch, wie man zuhört, dass man sich an alles erinnert. Das und viel mehr lernten die BauzeichnerInnen der Klasse BZ11C von Radioprofis des BR und der Stiftung Zuhören zusammen mit jungen Coaches des Pädagogischen Instituts. Initiiert wurde das tolle Projekt von unserem Kollegen Benno Wagner, herzlichen Dank nochmal! Und hier nun das Ergebnis:

https://www.br.de/medienkompetenzprojekte/mh-2018-bs-bau-und-kunsthandwerk-100.html

Berufskundliche Fahrt der Bauzeichner BZ10B

Drei Tage, vom 16.-18. April, begaben sich die BauzeichnerInnen der Klasse BZ10B mit Hr. Nicklas und Fr. Galdys auf berufskundliche Fahrt nach Füssen und Garmisch! Der Montag begann mit einer Wandertour auf die Buchenberg-Alm bei Halblech bei leider etwas verregnetem Wetter, was die gute Stimmung aber nicht beeinträchtigte! Im Anschluss schauten wir uns das nächste Highlight, Schloss Neuschwanstein, zunächst von der Marienbrücke an, bevor wir es im Rahmen einer Führung auch von innen besichtigten. Danach bezogen wir für zwei Nächte unser Quartier in der Jugendherberge Füssen und ließen den Abend zur freien Verfügung ausklingen. Am nächsten morgen bekamen wir einen informativen Vortrag und eine spannende Führung über die Baustelle "Echelsbacher Brücke". Da die aktuelle Brücke dringend erneuert werden muss, wurde direkt daneben ein beeindruckendes Provisorium für die kommenden Jahre errichtet, um den Verkehr auf der wichtigen Bundesstraße B2 über die Ammerschlucht zu gewährleisten. Außerdem bestiegen wir noch die Olympia-Skisprungschanze Garmisch und gingen rodeln, bevor es zurück nach Füssen ging. Am Mittwoch ließen wir uns noch 2 Stunden von einer Stadtführerin alles Wissenswerte über Füssen berichten, bevor wir erschöpft, aber zufrieden die Bahn nach Hause nahmen - schee war's!

Leben spenden macht Schule

Zum zweiten Mal hat an unserem Berufsschulzentrum das DKMS-Schulprojekt „Leben spenden macht Schule“ erfolgreich stattgefunden.

In zwei Durchgängen haben alle Schüler und Lehrer unseres Berufsschulzentrums einen Einblick in die Aufgabe der DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) erhalten. Etwa 250 Schülerinnen und Schüler sowie das gesamte Kollegium wurden in einem Vortrag über Leukämie und die Möglichkeit diese Krankheit zu bekämpfen aufgeklärt.
Anschließend konnte sich jeder typisieren und somit in das Register der DKMS aufnehmen lassen.

Unterstützt wurde der Vortrag von einem Schüler, der selbst an Leukämie erkrankt war. Er hat durch die Arbeit der DKMS einen passenden Spender gefunden und konnte geheilt werden. Außerdem haben Spender von ihren Erfahrungen beim Spenden berichtet. Die Schülerinnen und Schüler der Bauzeichner 10a haben anschließend geholfen, die Typisierung durchzuführen, bei der sich etwa 120 Personen, Schüler wie Lehrer, registrieren ließen.

Wiester